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	<title>Suchmaschinen - Der Medienberater</title>
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	<description>Journalismus und Kommunikation</description>
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		<title>Lalulaila macht Laune auf mehr Multikulti</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 15:06:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor ich ins Wochenende gehe, möchte ich meine Leser noch mit diesem Video erfreuen. Produziert haben es Kinder, von denen keines vor zwei Jahren auch nur ein Wort deutsch konnte. Meine Freundin Renate Schäfer-Pietig, die an dieser Münchner Grund- und Förderschule Rektorin ist, hat mir schon einige Male erzählt, wie schwierig und aufwändig es ist, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich ins Wochenende gehe, möchte ich meine Leser noch mit diesem Video erfreuen. Produziert haben es Kinder, von denen keines vor zwei Jahren auch nur ein Wort deutsch konnte.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="STUNTZSCHULE - LALULAILA" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/eex68e4AMFc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Meine Freundin Renate Schäfer-Pietig, die an dieser Münchner Grund- und Förderschule Rektorin ist, hat mir schon einige Male erzählt, wie schwierig und aufwändig es ist, in diesen Klassen zu unterrichten.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, welche grandiosen Ergebnisse Lehrerinnen an deutschen Schulen hinbekommen, wenn sie mit Engagement, Leidenschaft und letztlich Liebe für die ihnen anvertrauten Kinder arbeiten. In den Augen, Texten und der Körpersprache dieser Kinder deren Begeisterung zu sehen, ist mir ein sehr großes Geschenk.</p>
<p>Es geht mir wie Beppo, dem Straßenkehrer, in Michael Endes modernem Märchen &#8222;Momo&#8220;: Der schaut auch nicht die hunderte Meter lange Straße hoch, wie weit er noch kehren muss, sondern macht Besenstrich für Besenstrich. Und deshalb diskutiere auch ich nicht, ob &#8222;wir schaffen das&#8220; realistisch ist oder nicht. Sondern ich packe dort z.B. in Schorndorf mit an, wo man mich braucht und ich etwas beitragen kann.</p>
<p>Dieses Video bestätigt mich erstens darin, dass wir zehntausende in Deutschland sind, die das schaffen; zweitens darin, dass sich jede Mühe lohnt, diesen Kindern eine Zukunft zu geben; und drittens Vielfalt und Multikultur, bei allem, was sie auch Schwieriges mit sich bringen, einfach schön sind und Spaß machen. Liebe Renate, Dir und Deinem Team: Vielen Dank. Und euch, liebe Leser, viel Vergnügen beim Gucken des Videos und mitmischen statt resignieren. Danke.</p>
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		<title>Ausbeutung: &#8222;Externalisierung kommt nach Hause&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 16:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Politisieren Sie Ihre eigenen Lebensverhältnisse“, hat Stephan Lessenich seine rund 200 Zuhörer am Sonntagabend in der Schorndorfer Stadtkirche aufgefordert. Dort referierte der aktuell wohl angesagteste Soziologie-Professor Deutschlands in zweimal 30 Minuten über Externalisierung, also die Auslagerung von Kosten, Umweltschäden und Gesundheitsrisiken in den „globalen Süden.“ Denn nur wer politisch fragt, wer oder was ihn zwingt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Politisieren Sie Ihre eigenen Lebensverhältnisse“, hat <a href="http://www.stephan-lessenich.de">Stephan Lessenich</a> seine rund 200 Zuhörer am Sonntagabend in der Schorndorfer Stadtkirche aufgefordert. Dort referierte der aktuell wohl angesagteste Soziologie-Professor Deutschlands in zweimal 30 Minuten über Externalisierung, also die Auslagerung von Kosten, Umweltschäden und Gesundheitsrisiken in den „globalen Süden.“</p>
<p>Denn nur wer politisch fragt, wer oder was ihn zwingt, strukturelles Unrecht unterstützen zu müssen, komme in einen Habitus der Eigenverantwortlichkeit. Der Münchner Autor von „Neben uns die Sintflut“ (Hanser-Verlag) warnt davor, dass es „massive Gegenkräfte gibt, die uns für dumm verkaufen wollen.“ Mit dem Appell „empört euch und fragt nach!“ endete sein strukturierter Vortrag, der mit lang anhaltendem Applaus goutiert wurde.</p>
<figure id="attachment_4953" aria-describedby="caption-attachment-4953" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="4953" data-permalink="https://der-medienberater.de/2017/07/24/die-externalisierung-kommt-nach-hause/021-stephan-lessenich/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5s&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1500842302&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;320&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="021 Stephan Lessenich" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?fit=750%2C563&amp;ssl=1" class="wp-image-4953 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich-300x225.jpg?resize=300%2C225" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/021-Stephan-Lessenich.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4953" class="wp-caption-text">Sein Buch, das vor Ort auslag, war nach dem gut strukturierten Vortrag in der Stadtkirche sehr gefragt: Stephan Lessenich (l.) signiert und beantwortet Rückfragen vieler Besucher. FOTO: FROMM</figcaption></figure>
<p>Nach Schorndorf in das Format „Kirche am Abend“ hatte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Lessenich">den Wissenschaftler</a> Pfarrerin Dorothee Eisrich geholt. Diese führte ihn mit alttestamentlichen Versen des Sozial-Propheten Ezechiel (Hesekiel) ein, der das Volk Israel im 6. Jahrhundert vor Christus wegen seines Götzendienstes anprangerte: „Ihr habt Blut an euren Händen“ und „schämt euch“, heißt es da.</p>
<p>„Dem habe ich wenig hinzuzufügen, aber ich bin Soziologe und kein Moraltheologe“, begann daraufhin Lessenich seinen zweiteiligen Vortrag im Rahmen des Gottesdienstes mit Musik und Segen. Am Beispiel <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/indien-antibiotika-resistente-keime-in-pharma-abwaessern-a-1146128.html">der Antibiotika-Produktion</a> im indischen Hyderabad stieg der 52-Jährige steil in sein Thema der Externalisierung ein. Die Medizin, die hierzulande Leben schenke, zerstöre bei seiner Herstellung Leben dort.</p>
<p>Und statt die Ursachen zu bekämpfen, würden Reisende von dort nun gescreent auf multiresistente Keime. „Das Beispiel zeigt mustergültig das Prinzip der Abschottung und der einseitigen Ausbeutung“, so der gebürtige Stuttgarter. „Unsere“ Profite seien Geld, Wohlstand, Demokratie, (Reise-)Freiheit, Gesundheit, sozialer Frieden, unversehrte Umwelt und vieles mehr. „Den anderen“ blieben Armut, Krankheit, Terror, Unterernährung, Dürre, verseuchtes Wasser, Dürren und Diktatur.</p>
<p>„Wir leben nicht über <em>unsere</em> Verhältnisse, sondern über die der <em>anderen</em>“, so <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Twn470TEXEw">Lessenichs Kernthese</a>. Und: „Wir produzieren <em>nicht nach uns</em> die Sintflut, sondern <em>längst neben uns</em>.“ Auch hierzulande sei der biologische Fußabdruck der gebildeten Reichen deutlich größer als der der ungebildeten Armen, einfach deshalb, weil erstere mit ihren höheren Einkommen mehr Möglichkeiten haben, Ressourcen zu nutzen, z.B. Fernreisen per Flugzeugm, große Autos und Häuser etc.</p>
<p>Die Gesellschaften des früh industrialisierten Nordens seien strukturell auf Externalisierung, also Ausbeutung und Schädigung, des „agrarisch geprägten Südens“ ausgerichtet. So habe allein Deutschland auf einer Fläche Hessens seine Soja-Produktion nach Argentinien ausgelagert, um es preisgünstig für Biokraftstoff, Nahrung für Vegetarier und Tierfutter für unsere Fleischproduktion zu verbrauchen. Und China, die USA, England oder Frankreich machten dort dasselbe.</p>
<p>Die Folgen: Argentinien ist vom Fleisch- zum Soja-Produzenten abgestiegen, die Monokulturen zerschlagen kleinbäuerliche Strukturen und beschleunigen die Verelendung in den Zentren. Außerdem zerstören Herbizide und Pestizide das ökologische Gleichgewicht und die Abholzung der Regenwälder wird beschleunigt, weiI den wachsenden Bevölkerungen Anbauflächen für die eigene Ernährung fehlen.</p>
<p>„Die Globalisierung schließt nicht die Lücke, wie einige behaupten, sondern vergrößert sie“, doziert Lessenich eloquent vom Ambo der Stadtkirche. Und: Das Kernproblem seien nicht die acht reichsten Multimilliardäre dieser Welt, die bereits die Hälfte dieser Welt besäßen, sondern das Verhalten jedes einzelnen Konsumenten. Der Soziologe zu den Kirchgängern: „Jeder, der hier sitzt, ist Profiteur des Systems. Und wir lagern das Bewußtsein über diese Prozesse permanent aus, um überhaupt handlungsfähig zu bleiben.“</p>
<p>Wir bräuchten ein neues Bewußtsein für unsere Handlungsoptionen, um unser Verhältnis zu unserer Mobilität, Ernährung oder Bekleidung zu reflektieren, denn „die Bürger dieser Gesellschaft haben in Wahrheit eine machtvolle Position.“ Der Habitus der Beharrung sei in den gesellschaftlichen Strukturen verkörperlicht, in Konventionen, die wiederum den Habitus prägen.</p>
<p>Individueller Verzicht verändere diesen gesellschaftlichen Habitus ebenso wenig, wie die Energiewende, die suggeriert, man könne „dann ökologisch weitermachen wie bisher“, zitiert Lessenich den US-Amerikaner Timothy Mitchell. Es brauche stattdessen politische Veränderungen, die ein anderes, ethisches Handeln habituell machten. Schließlich komme „die Externalisierung zunehmend nach Hause“.</p>
<p>Als Beispiele nennt der Referent „die ersten zwei Millionen Flüchtlinge, die schon da sind“. Weltweit seien aber bereits 60 Millionen auf der Flucht und die Abschottung der europäischen Grenzen werde immer martialischer. Auch der Klimawandel komme zunehmend in Europa an und „viele von Ihnen kennen von zuhause die Pflegearrangements die wir mit Osteuropäerinnen eingehen.“ Auch dies sei Externalisierung, weil diese Frauen und Mütter zu Hause in ihren Familien und Volkswirtschaften fehlten.</p>
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		<title>Gehörlose Sängerin trifft mehr als nur den Ton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 13:44:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder beeindruckt mich, was Menschen möglich ist, wenn sie all ihre Energie auf ein Ziel konzentrieren. Im konkreten Fall ist es die Teilnehmerin eines US-Song-Contests, die als junges Mädchen ihr Gehör verlor und seither taub musiziert und singt. Mich hat das Video zu Tränen gerührt, nicht zuletzt, weil es belegt, dass wir auch unsere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZKSWXzAnVe0">https://www.youtube.com/watch?v=ZKSWXzAnVe0</a></p>
<p>Immer wieder beeindruckt mich, was Menschen möglich ist, wenn sie all ihre Energie auf ein Ziel konzentrieren. Im konkreten Fall ist es die Teilnehmerin eines US-Song-Contests, die als junges Mädchen ihr Gehör verlor und seither taub musiziert und singt. Mich hat das Video zu Tränen gerührt, nicht zuletzt, weil es belegt, dass wir auch unsere Mitmenschen emotional erreichen können.</p>
<p>Zugleich hat mir die Sequenz die Idee vermittelt, wie es Ludwig van Beethoven möglich gewesen sein muss, im Alter taub noch immer brilliant komponieren zu können. Ein schönes Beispiel auch für meine gestattherapeutische Arbeit, bei der ich Menschen unterstütze, ihr Herz und ihre Selbstliebe zu spüren. Denn die einzigen, die uns begrenzen, sind wir selbst. Schönes Wochenende!</p>
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		<title>Berlin-Besuch zu einem historischen Zeitpunkt</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2017/07/04/besuch-berlin-zu-einem-historischen-zeitpunkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 14:32:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beruflich war ich von Donnerstag bis Sonntag in Berlin, um einige Geschäftskontakte auch mit persönlichen Begegnungen und Gesprächen zu pflegen. Trotz des dichten Programms und der weiten Wege innerhalb der Hauptstadt war der Besuch des Brandenburger Tors für mich obligatorisch. Jedes Mal erlebe ich diesen Ort als Triumpf der Freiheit über die Unterdrückung. Denn als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beruflich war ich von Donnerstag bis Sonntag in Berlin, um einige Geschäftskontakte auch mit persönlichen Begegnungen und Gesprächen zu pflegen. Trotz des dichten Programms und der weiten Wege innerhalb der Hauptstadt war der Besuch des Brandenburger Tors für mich obligatorisch. Jedes Mal erlebe ich diesen Ort als Triumpf der Freiheit über die Unterdrückung.</p>
<p>Denn als Sohn eines thüringischen Vaters, dessen drei Brüder nach dem Zweiten Weltkrieg im Osten blieben, bin ich ein intimer Kenner der mir verhassten DDR. Zwar bin ich im Herzen Sozialist geblieben, doch diese verlogene Art des &#8222;real existierenden Sozialismus&#8220; durchschaute ich schon als Jugendlicher bei unseren regelmäßigen DDR-Besuchen.</p>
<figure id="attachment_4961" aria-describedby="caption-attachment-4961" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="4961" data-permalink="https://der-medienberater.de/2017/07/04/besuch-berlin-zu-einem-historischen-zeitpunkt/019-leo-am-brandenburger-tor-30-06-2017/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5s&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1498833377&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;32&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00031595576619273&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="019 Leo am Brandenburger Tor 30.06.2017" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?fit=750%2C563&amp;ssl=1" class="wp-image-4961 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017-300x225.jpg?resize=300%2C225" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/07/019-Leo-am-Brandenburger-Tor-30.06.2017.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4961" class="wp-caption-text">Die Wiedervereinigung haben die Menschen, die östlich des Brandenburger Tors, lebten, 1989 ermöglicht. An diesem historischen Ort bin ich immer wieder tief berührt von der Deutschen Einheit. FOTO: FISCHER</figcaption></figure>
<p>Meine Verwandten waren eingesperrt, sollten per Presse-Zensur verblödet werdet und die SED-Bonzen führten ein verlogenes Doppelleben, das kluge DDR-Bürger letztlich nur im Suff ertragen konnten. Zugleich sind mir diese Erinnerungen und  Berlin-Besuche Verpflichtung, mich für unsere in die Jahre gekommene Demokratie einzusetzen, wenngleich mir auch hier vieles nicht gefällt und mich manches an Verlogenheit erinnert.</p>
<p>Immerhin war ich nur wenige Stunden nachdem der Bundestag die gleichgeschlechtliche Ehe beschlossen hatte vor Ort und tausende Demonstranten in regenbogenfarbenen Textilien und ebensolchen Fahnen feierten diesen Meilenstein der vermeintlichen Gleichberechtigung. Und noch etwas war historisch bei meinem Besuch: Der Jahrhundertregen an unserem Ankunftstag, der die Stadt teilweise flutete, und der auch die Anfahrt zum Sommerfest unseres Kunden <a href="http://www.kapilendo.de">Kapilendo</a> am Freitag zum Abenteuer machte.</p>
<figure id="attachment_4632" aria-describedby="caption-attachment-4632" style="width: 457px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://i0.wp.com/www.der-medienberater.de/blog/wp-content/uploads/2017/07/20170630-mit-Ingo-Schiller-Herta-BSC-hoch.jpg"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4632 size-large" src="https://i0.wp.com/www.der-medienberater.de/blog/wp-content/uploads/2017/07/20170630-mit-Ingo-Schiller-Herta-BSC-hoch-457x686.jpg?resize=457%2C686" alt="20170630 mit Ingo Schiller (Herta BSC, hoch)" width="457" height="686" /></a><figcaption id="caption-attachment-4632" class="wp-caption-text">Hätte ich nicht gedacht: Ingo Schiller (l.) und ich haben etliche gemeinsame Bekannte. FOTO: STÜWE</figcaption></figure>
<p>Dort hatte man eigens ein Zelt aufgestellt, um der Witterung zu trotzen. Der Stimmung tat das keinen Abbruch und auch interessante Gespräche und Begegnungen durfte ich erleben. So etwa mit <a href="http://www.hertabsc.de">Hertha BSC</a>-Geschäftsführer Ingo Schiller, auf dessen Club der <a href="http://www.vfb.de">VfB Stuttgart</a> zum Saisonauftakt trifft. Der Chef von 70 Mitarbeitern, der einen Etat von 130 Millionen Euro verantwortet, kannte von Andreas Schweickert und Gerd Hofele (<a href="http://www.frischauf-gp.de">FA-Management</a>) über Ex-Box-Weltmeister <a href="http://www.firat-arslan.de">Firat Arslan</a> bis zu den Jürgen Klinsmann-Freunden Roland Eitel (Pressesprecher) und Christoph Schickhardt (Sportanwalt) auch viele Personen, mit denen ich im Sport bereits zu tun hatte.</p>
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		<title>Mutter lebt ihren Traum als Autorin konsequent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Odine Raven ist das Pseudonym einer Buchautorin, hinter dem sich eine Lehrerin und Dozentin versteckt, die im Alltag einen Haushalt mit drei Schulkindern führt und in ihrer knappen Freizeit singt und schreibt. „Ich nehme mir bewusst Auszeiten. Die Familie lernt damit umzugehen, dass die Mama bis in die Nacht am Computer sitzt“, bekennt Raven im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Odine Raven ist das <a href="http://www.erdt-development.de/odine_raven/startseite/">Pseudonym einer Buchautorin</a>, hinter dem sich eine Lehrerin und Dozentin versteckt, die im Alltag einen Haushalt mit drei Schulkindern führt und in ihrer knappen Freizeit singt und schreibt. „Ich nehme mir bewusst Auszeiten. Die Familie lernt damit umzugehen, dass die Mama bis in die Nacht am Computer sitzt“, bekennt Raven im <a href="https://editionf.com/Von-Vampiren-leben-lernen">Online-Magazin EditionF</a>.</p>
<p>Sie bekomme sehr viel Unterstützung von Familie und Freunden. Die Bügelwäsche müsse dann eben mal etwas länger warten. Und: Nicht zu schreiben &#8211; oder zu singen &#8211; wäre schlimmer. „Denn jedes Element ist Teil meines Lebens. So wie ich es leben will. Es ist mir ein Bedürfnis herauszuschreiben, was mich bewegt,“ sagt die Autorin.</p>
<p>Sich nicht den Erwartungen anderer unterzuordnen, nicht auf den vermeintlich günstigeren Zeitpunkt für die Erfüllung eigener Bedürfnisse zu warten, sondern im Hier und jetzt ein spannendes, glückliches Leben zu leben &#8211; das genauso zu sehen haben ihr die Vampire, bon denen ihr jüngstes Buch handelt, das im Eigenverlag erscheint, beigebracht.</p>
<p>Und genau deshalb schreibe ich über diese Frau hier. Sie kreiert sich ihr Leben statt gelebt zu werden. Damit ist sie Vorbild und Beispiel, wie es geht, &#8222;gelingend zu leben&#8220; und nicht Opfer zu sein, sondern Täterin. Aktuell lädt sie ihre Leser ein, ihren Vampir-Roman „Derius&#8220; mit in den Urlaub zu nehmen, sich mit ihrem Exemplar vor den dortigen Sehenswürdigkeiten zu fotografieren und ihr das Bild zu schicken. Diese Urlaubsgrüße sollen anschließend auf Ravens Webseite veröffentlicht werden &#8211; denn von Marketing versteht die sympathische Autorin auch etwas.</p>
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		<title>Muver: Veränderung beginnt im Kopf</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2017/06/16/muver-veraenderung-beginnt-im-kopf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:02:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Aufschlagen und Einschlagen – Der Tatgeber für den Muve nach oben“ hat Manuel Marburger im Mai 2017 im Klecks Verlag einen Leitfaden für Erfolg herausgebracht. Auf 198 Seiten legt der 43-Jährige, für den wir seit März die Kommunikation machen, in 45 Kapitelchen unterhaltsam dar, was einen Existenzgründer oder Unternehmer erfolgreich macht. Die Fibel dient [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Teaser to Muve" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/wYT-w3KHo68?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Mit „Aufschlagen und Einschlagen – Der Tatgeber für den <a href="http://www.muve.de">Muve</a> nach oben“ hat Manuel Marburger im Mai 2017 im <a href="http://www.klecks-verlag.de">Klecks Verlag</a> einen Leitfaden für Erfolg herausgebracht. Auf 198 Seiten legt der 43-Jährige, für den wir seit März die Kommunikation machen, in 45 Kapitelchen unterhaltsam dar, was einen Existenzgründer oder Unternehmer erfolgreich macht. Die Fibel dient im Kern der Selbstmotivation und transportiert die Botschaften: Glaube an Dich und fokussiere Dich auf ein Ziel.</p>
<p>Das Neue und Sympathische an dem Büchlein: Hier schreibt kein Besserwisser, sondern ein Pragmatiker, der jede Hirnwindung seiner Leser zu kennen scheint. Einfühlsam und liebevoll geht der Unternehmensberater und Speaker (siehe Video), der mit 25 Jahren seine erste Firma gegründet hat, auf die Selbstzweifel und die Ängste vor dem Scheitern ein, die oft schon die halbe Energie rauben. Die fehlt dann dem Handelnden, eben dem Muver, beim Erreichen seiner Ziele.</p>
<p>Konsequent duzt der Autor seine Leser, was Distanz abbaut, Vertrauen stiftet und die Glaubwürdigkeit der flott geschriebenen Zeilen erhöht. Fast hat der Leser den Eindruck, mit einem „kleinen Mann im Ohr“ Zwiesprache zu halten, der ihn mal anspornt, mal warnt. Dieser ganz besondere Duktus, die Schlichtheit der Sprache und die transportierten Lebensweisheiten machen die Lektüre so lesenswert.</p>
<p>An vielen Stellen fühlt man sich ertappt oder zum Ausprobieren eingeladen. „Wir blicken Dir ins Hirn, nicht bloß auf die Stirn. Verlass Dich drauf,“ ist so ein appellativer Satz. Oder „Bleib dran! Bleib echt! Bleib ehrlich! Bleib Du!“, so eine Formel für den Erfolg, die der Leser regelrecht meditieren kann. Man spürt dem Autor, der selbst drei Berufe erlernt und 2013 seine größte Firma mit einem Millionengewinn verkauft hat, an, dass er sich viel mit Psychologie und Glaubenssätzen befasst hat, die jeden von uns prägen – aber auch behindern.</p>
<p>„Aufschlagen und Einschlagen“ mit einem Vorwort von Commedian Bernhard Hoecker lädt niederschwellig dazu ein, sich diese Muster für sich selbst mal näher anzuschauen und Freude am Experiment zu entwickeln. Um damit eben ein Muver zu werden, wie Marburger diesen Menschentypus nennt, der alte Zöpfe abschneidet und sich neue Freiräume durch Handeln erschließt.</p>
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		<title>Autorenlesung: Zwei Männer leben ihre Träume</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2017/06/07/autorenlesung-zwei-maenner-leben-ihre-traeume/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 16:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Champions League, Pfingstferien und subtropische Temperaturen haben am Samstag das Zuhörer-Potential für die Autorenlesung mit H.S.Eglund in der Gosbacher Kampfsportschule Taikikan drastisch reduziert.  Umso intimer waren der Kreis; das, was gesprochen wurde und was aus dem Liebes-Roman &#8222;Zen Solar&#8220; gelesen wurde. Und immerhin: Die Presse war auch da. So erfuhren die Zuhörer von Photovoltaik-Chefredakteur Heiko [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4610" aria-describedby="caption-attachment-4610" style="width: 457px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://i0.wp.com/www.der-medienberater.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/001-Fiore-l.-und-Heiko-quer.jpg"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4610 size-large" src="https://i0.wp.com/www.der-medienberater.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/001-Fiore-l.-und-Heiko-quer-457x343.jpg?resize=457%2C343" alt="001 Fiore (l.) und Heiko (quer)" width="457" height="343" /></a><figcaption id="caption-attachment-4610" class="wp-caption-text">Büchertausch im Gosbacher Dojo: Gastgeber Fiore Tartaglia (l.) und Heiko Schwarzburger, beide überzeugte Karateka, überreichen sich gegenseitig eines ihrer Bücher. FOTO: FROMM</figcaption></figure>
<p>Champions League, Pfingstferien und subtropische Temperaturen haben am Samstag das Zuhörer-Potential für die Autorenlesung mit H.S.Eglund in der Gosbacher Kampfsportschule <a href="http://www.taikikan.de/zen-solar-vorlesung-von-heiko-schwarzburger/">Taikikan </a>drastisch reduziert.  Umso intimer waren der Kreis; das, was gesprochen wurde und was aus dem Liebes-Roman &#8222;Zen Solar&#8220; gelesen wurde. Und immerhin: <a href="http://www.swp.de/geislingen/lokales/region/barfuss-unterm-tierstein-15155788.html">Die Presse war auch da.</a></p>
<p>So erfuhren die Zuhörer von <a href="http://www.photovoltaik.eu">Photovoltaik-</a>Chefredakteur Heiko Schwarzburger, dass er sich das Psyeudonym zugelegt hat, um bei Internetrecherchen als Romanautor immer an erster Stelle zu stehen. Denn als Fachautor bringt er es unter seinem Namen auf gut 11.000 Treffer. &#8222;Eglund&#8220; dagegen sei die sächsische Aussprache eines schwedischen Eishockey-Nationalspielers, der in den 1980er Jahren populär war und dem der stattlich gebaute Schwarzburger offenbar glich.</p>
<p>Der Autor ist in Leipzig geboren, hatte ursprünglich Dreher gelernt und in der NVA seinen dreijährigen Wehrdienst absolviert. 1989 war der Regime-kritische Ingenieur in Dresden dabei als die Stasi-Behörde gestürmt wurde. Nach der Wende schrieb er in Berliner Tageszeitungen über Umweltsünden der DDR bspw. im Braunkohle-Tagebau und gründete später die &#8222;Photovoltaik&#8220;, um seinen Beitrag zur Energiewende und zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten.</p>
<p>In einem ersten Roman &#8222;Die Glöckner von Utopia&#8220; hatte der aktive Karateka über die politische Wende in Ostdeutschland geschrieben. &#8222;Zen Solar&#8220;, Ende 2016 erschienen, befasst sich nun mit der Energiewende, bei der es im Kern, <a href="http://eglund.de/">so Eglund</a>, um die Autonomie des Menschen gehe. Damit schlägt er die Brücke zum Zen und der fernöstlichen Philosophie der Bedürfnislosigkeit.</p>
<p>Entsprechend ist &#8222;Zen Solar&#8220; in die fünf Teile Erde, Wasser, Feuer, Wind und Leere unterteilt, die den Elementen im Zen entsprechen. Der Roman ist autobiographisch angelegt und hinter dem freien Journalisten Fred Winter, der sich in die alleinerziehende Mutter Judith verliebt, verbirgt sich der Autor.</p>
<p>An der bayerisch-tschechischen Grenze lernt Fred Ingenieure kennen, die Windräder (Zen-Element Wind, &#8222;windger Typ&#8220; etc.) installieren. Dabei thematisiert er die Ost-West-Problematik mit einstigem Feind- und Grenzland, wo nun beidseitig Windräder statt Raketen stehen und es um Energiewende statt Atomkrieg geht und um solare Wärme statt Kaltem Krieg. Eglunds Botschaft: Die Zeiten werden besser.</p>
<p>Schwarzburger, der jährlich bundesweit rund 60 Lesungen hält, fühlte sich geehrt, erstmals in einem Dojo lesen zu dürfen. Mehr noch: Mit Gastgeber <a href="http://www.taikikan.de/zen-solar-vorlesung-von-heiko-schwarzburger/">Fiore Tartaglia</a>, einem gebürtigen Neapolitaner, traf er auf einen weiteren Grenzgänger, der sich neben seinem Beruf als Graphiker schon vor 20 Jahren den Traum von der eigenen Kampfsportschule erfüllt hat.</p>
<p>Und als Europas meistgelesener Karatebuchautor mit einer aktuellen Gesamtauflage von 47.000 Büchern in vier Sprachen, der diese im Eigenverlag publiziert, hatten die beiden sehr viele Gemeinsamkeiten. Diese spürte man in der Wertschätzung, die die beiden einander entgegenbrachten und wie sie miteinander kommunizierten.</p>
<p>The post <a href="https://der-medienberater.de/2017/06/07/autorenlesung-zwei-maenner-leben-ihre-traeume/">Autorenlesung: Zwei Männer leben ihre Träume</a> first appeared on <a href="https://der-medienberater.de">Der Medienberater</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eurovision Song Contest &#038; Revanchismus</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2017/05/14/eurovision-song-contest-revanchismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 09:51:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Enthüllungsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es mag eine steile These sein, aber der Eurovision Song Contest scheint mir schon deutlich mehr von politisch-taktischen Erwägungen geprägt zu sein, denn von musisch-kreativen Neigungen. Zwar sind Pop und Schlager nicht meine Genre, aber von Musik verstehe ich zumindest soviel, dass die deutschen Beiträge der vergangenen Jahre nicht schlechter waren als viele deutlich besser [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://der-medienberater.de/2017/05/14/eurovision-song-contest-revanchismus/">Eurovision Song Contest & Revanchismus</a> first appeared on <a href="https://der-medienberater.de">Der Medienberater</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag eine steile These sein, aber der <a href="http://www.eurovision.de/news/Alle-Infos-zum-ESC-2017-in-Kiew,ukraine802.html">Eurovision Song Contest</a> scheint mir schon deutlich mehr von politisch-taktischen Erwägungen geprägt zu sein, denn von musisch-kreativen Neigungen. Zwar sind Pop und Schlager nicht meine Genre, aber von Musik verstehe ich zumindest soviel, dass die deutschen Beiträge der vergangenen Jahre nicht schlechter waren als viele deutlich besser platzierte aus &#8222;Sympathieträger-Nationen&#8220;.</p>
<p>Kann es also sein, dass der Wettbewerb jährlich eine günstige Gelegenheit bietet, dem (über-)mächtigen Deutschland, das in Engineering, Exportüberschuss, EU-Politik, Fußball, Pro-Kopf-Einkommen, BSP etc. überall die Nase vorne hat, den Stinkefinger zu zeigen? Dass man unterschwellig assoziiert, die Nazi-Enkel und -Ur-Enkel können doch gar keine schöne Musik machen?</p>
<p>Dass Zypern Griechenland die Höchstpunktzahl gibt und die Griechen den Zyprioten, darauf kann man schon fast wetten. Die Ukraine gibt den Weissrussen zwölf Punke, egal wer singt. Und die Australier machen es mit dem Mutterland des Commenwealth ebenso. Und die Schweizer und Österreicher mit ihrem Minderwertigkeitskomplex gegenüber Deutschland können dagegen nach dieser Logik gar keine Punkte vergeben.</p>
<p>Und warum vergibt Irland als einzige von 42 (!!!) Nationen-Jurys überhaupt Punkte an den deutschen Song von <a href="http://www.eurovision.de/teilnehmer/Levina-Biografie-der-deutschen-ESC-Teilnehmerin-2017,deutschland916.html">Levina</a> und dann auch noch gleich drei? Kann das mit den Waffenlieferungen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg an die katholischen Iren zusammenhängen, die dadurch britisches Militär banden? Ich fände spannend, hinter all dem Glamour und der vermeintlichen Leichtigkeit mal die nationalen Traumata anzuschauen.</p>
<p>Respekt für die Souveränität, mit der Deutschland immer wieder Sänger in den Wettbewerb schickt. Dieser Sportsgeist gefällt mir. Oder ist das am Ende auch nur ein Trauma, von den Nachbarn in Europa und der Welt endlich geliebt werden zu wollen? Mich erinnert das Gegockele des Wettbewerbs mehr an spielerisch getünchten Revanchismus.</p>
<p>The post <a href="https://der-medienberater.de/2017/05/14/eurovision-song-contest-revanchismus/">Eurovision Song Contest & Revanchismus</a> first appeared on <a href="https://der-medienberater.de">Der Medienberater</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>&#8222;Gebrauchsanweisung für die Zukunft&#8220;</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2017/05/05/gebrauchsanweisung-fuer-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 09:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Interessante Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Lust lese ich aktuell &#8222;Gebrauchsanweisung für die Zukunft &#8211; 5 Schritte, wie Sie Ihre Firma voran bringen&#8220; von Vertriebs-Profi Wolf Hirschmann. Zwar habe ich das Meiste alles irgendwo schon gehört oder gelesen, doch der Inhaber der Marketing-Agentur slogan fügt es hier auf 300 Seiten so zusammen, dass ich auch nach einem konzentrierten Arbeitstag [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://der-medienberater.de/2017/05/05/gebrauchsanweisung-fuer-die-zukunft/">„Gebrauchsanweisung für die Zukunft“</a> first appeared on <a href="https://der-medienberater.de">Der Medienberater</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4986" data-permalink="https://der-medienberater.de/2017/05/05/gebrauchsanweisung-fuer-die-zukunft/014-hirschmann/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5s&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1493982838&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="014 Hirschmann" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?fit=750%2C563&amp;ssl=1" class="size-medium wp-image-4986 alignleft" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann-300x225.jpg?resize=300%2C225" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/014-Hirschmann.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit großer Lust lese ich aktuell &#8222;Gebrauchsanweisung für die Zukunft &#8211; 5 Schritte, wie Sie Ihre Firma voran bringen&#8220; von Vertriebs-Profi Wolf Hirschmann. Zwar habe ich das Meiste alles irgendwo schon gehört oder gelesen, doch der Inhaber der Marketing-Agentur <a href="http://www.slogan.de">slogan</a> fügt es hier auf 300 Seiten so zusammen, dass ich auch nach einem konzentrierten Arbeitstag gut noch zehn, 15 Seiten verschlingen kann.</p>
<p>Mehr empfiehlt sich ohnehin nicht, weil sich das Gelesene auch setzen muss. Hilfreich sind die vielen Checklisten, die mit Fragen in die Reflexion der eigenen Unternehmung zwingen, oder die grau hinterlegten Textboxen, in denen quasi das Exstrakt für Schnellleser und &#8222;Überflieger&#8220; steht. Letztere verpassen bei ihrer Hast aber manches Lesenswerte.</p>
<p>So hat mich das Scheitern von Charles Goodyear sehr angerührt, der bettelarm starb und doch den Grundstein für ein Imperium mit seiner Beharrlichkeit legte. Einfühlsam trotz aller Fakten hat der 58-Jährige, der beim renommuierten Haufe-Verlag  publiziert, viele Unternehmerviten skizziert und ausgewertet, um das Mysterium und Faszinosum des Unternehmertums zu extrahieren.</p>
<p>An vielen Stellen erkenne ich mich selbst wieder in meinen Selbstzweifeln, meiner Einsamkeit mit schwierigen Entscheidungen (die sich später meist zum Glück als richtig erweisen) oder meiner gelegentlichen Vermutung, nur von Ignoranten und Dilettanten umgeben zu sein. In diesem Sinn ist das Buch auch ein Therapeutikum.</p>
<p>Und da der FDP-Parteivorsitzende Christian Lindner ob der Wahlen in NRW jetzt und im September im Bund in aller Munde ist, ist auch ein Passus über das Scheitern in Hirschmanns Buch brandaktuell. So setzte der brilliante Kopf in der Phase der &#8222;new economy&#8220; selbst ein Start-up, das sich mit Avataren in der virtuellen Welt befasste, binnn 18 Monaten grandios in den Sand, die KfW-finanzierte Moomax.</p>
<p>Ehrlich: Ich wusste das gar nicht. Was mir aber an Hirschmanns Buch gefällt, ist das Plaedoyer für das Scheitern. Denn tatsächlich gelten Pleitiers in unserer Gesellchaft als Loser, denen wir in der Regel nicht über den Weg trauen und ihnen deshalb auch als Angestellte nur zögerlich eine Chance geben. In den USA dagegen, so Hirschmann, sind das &#8211; auf Grund ihrer Zusatzkompetenz &#8211; gefragte Kräfte.</p>
<p>Tatsächlich hatte ich 2001 bei meiner Gründung auch am meisten Angst vor dem Scheitern &#8211; und der Häme. Glückwunsch, Wolf, ein leseswertes Buch. Und Respekt für die Disziplin, mit der Du es geschrieben hast. Die hätte ich nicht, obwohl mir Schreiben wirklich leicht fällt.</p>
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		<title>Oikocredit: Strategie für mehr Gerechtigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 16:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 125 weiteren Stimmberechtigten habe ich am Samstag an der Mitgliederversammlung des Fördervereins von Oikocredit Baden-Württemberg teilgenommen, der im Mai 2018 sein 40-jähriges Bestehen feiert . Der Verein umfasst aktuell 7323 Mitglieder (+ 470 binnen eines Jahres), die zusammen Genossenschaftsanteile im Wert von 132,6 Mio. Euro (+14,3 %) bei der internationalen Kreditgenossenschaft halten. Insgesamt gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 125 weiteren Stimmberechtigten habe ich am Samstag an der Mitgliederversammlung des Fördervereins von <a href="http://www.der-medienberater.de/blog/suchmaschinen/oikocredit-mikrokredite-veraendern-die-welt/">Oikocredit Baden-Württemberg</a> teilgenommen, der im Mai 2018 sein 40-jähriges Bestehen feiert . Der Verein umfasst aktuell 7323 Mitglieder (+ 470 binnen eines Jahres), die zusammen Genossenschaftsanteile im Wert von 132,6 Mio. Euro (+14,3 %) bei der internationalen Kreditgenossenschaft halten.</p>
<p>Insgesamt gibt es bundesweit acht solcher Fördervereine, die zusammen 24.752 Mitglieder (+5,2%) und 439 Mio. Euro (+12,8%) Einlagen haben. Damit sind die Baden-Württemberger mit im Schnitt 18.000 Euro Einlage je Person der stärkste Förderkreis bundesweit und die Deutschen innerhalb von Oikocredit die wichtigste Nation. Denn in Summe ist Oikocredit mit 1,2 Mrd. Euro (+17,8%) die weltweit größte Nicht-Regierungsorganisation in diesem Segment.</p>
<figure id="attachment_4990" aria-describedby="caption-attachment-4990" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4990" data-permalink="https://der-medienberater.de/2017/05/01/oikocredit-strategie-fuer-mehr-gerechtigkeit/013-oikokredit-dividende/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5s&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1493475995&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="013 Oikokredit Dividende" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?fit=750%2C563&amp;ssl=1" class="wp-image-4990 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende-300x225.jpg?resize=300%2C225" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2017/05/013-Oikokredit-Dividende.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4990" class="wp-caption-text">Die Mitglieder diskutieren kontrovers die Erwartung künftiger Dividenden: Am Pult der Vorsitzende Dr. Dieter Heidtmann und in der Mitte Schatzmeister Helmut Götz. FOTO: FROMM</figcaption></figure>
<p>Oikocredit finanziert weltweit Mikrokredite für Frauen, die anders nicht an Kapital kämen. Gegründet wurde das Institut seinerzeit im Kontext des Weltkirchenrats. Die Hälfte der Kredite werden noch immer nach Südamerika vergeben. Mit 22 Prozent folgen Asien und mit 18 Prozent Afrika, wo sich das Engagement binnen dreier Jahre verdoppelt hat.</p>
<p>Aktuell liegt der Schwerpunkt territiorial auf Afrika und inhaltlich traditionell auf Existenzgründungen (78%). Immer sichtbarer aber werden strategische Investitionen in Landwirtschaft (15%) und erneuerbare Energien (4%), um strukturelle Veränderungen zu organisieren. Das Ziel für 2017, so der neue Vorstandsvorsitzende von Oikocredit International, der Niederländer Thos Gieskes, ist ein Wachstum von zehn Prozent. Noch wichtiger aber sei, die Bank zukunftsfähig zu gestalten.</p>
<p>Denn schon heute drücken niedrige Zinsen und Digitalisierung der Bankenbranche auf den Ertrag, der nur durch den Sondereffekt des Verkaufs einer Beteiligung in Kambodscha, was 22 Mio. Euro erbrachte, auf 27 Mio. Euro kam. Ohne diesen Effekt hätte sich der Überschuss gegenüber 2015 halbiert. Solche Sondereffekte durch Verkäufe werden immer wieder anstehen, da Beteiligungen strategisch ausgebaut werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund diskutierten die Mitglieder kontrovers, ob sie weiterhin eine stabile Dividende von zwei Prozent wünschen, sofern der Jahresüberschuss das hergibt, oder diese senken und stattdessen lieber die Rücklagen stärken. Allerdings wehrten sich dagegen strategische Investoren, die bspw. die Rücklagen von Solarparks und anderen Genossenschaften hier parken und mit einer Dividende von zwei Prozent rechnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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