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	<title>Künstliche Intelligenz - Der Medienberater</title>
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	<description>Journalismus und Kommunikation</description>
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		<title>ChatGPT in aller Munde: Künstliche Intelligenz behält ihre Grenzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 11:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegel, FAZ, Süddeutsche, Südwest Presse u.v.a.: ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) ist aktuell ähnlich in aller Munde wie vor Jahren I4.0 (Industrie 4.0), also die komplette Digitalisierung und Vernetzung aller Wertschöpfungsketten untereinander. Bei ChatGPT geht es nun letztlich um Sprechen und Sprache, wo der Mensch bislang noch einen Exklusivanspruch hatte. Wobei auch hier längst das gesprochene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7414" aria-describedby="caption-attachment-7414" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="7414" data-permalink="https://der-medienberater.de/2023/02/28/chatgpt-in-aller-munde-kuenstliche-intelligenz-behaelt-ihre-grenzen/003-ki-quer/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979.jpg?fit=640%2C480&amp;ssl=1" data-orig-size="640,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone SE (2nd generation)&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1677574886&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.99&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="003 KI (quer)" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979.jpg?fit=640%2C480&amp;ssl=1" class="wp-image-7414 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979-300x225.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI-quer-rotated-e1677585432979.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7414" class="wp-caption-text">Die Medien sind derzeit voll von Analysen über künstliche Sprachintelligenz.</figcaption></figure>
<p>Spiegel, FAZ, Süddeutsche, Südwest Presse u.v.a.: ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) ist aktuell ähnlich in aller Munde wie vor Jahren I4.0 (Industrie 4.0), also die komplette Digitalisierung und Vernetzung aller Wertschöpfungsketten untereinander. Bei ChatGPT geht es nun letztlich um Sprechen und Sprache, wo der Mensch bislang noch einen Exklusivanspruch hatte.</p>
<p>Wobei auch hier längst das gesprochene Wort in das geschriebene transformiert werden kann oder das Deutsche sofort ins Englische oder viele andere Sprachen. Ich selbst habe als junger Redakteur 1991/92 noch erlebt, dass viele Führungskräfte zwar keinen PC hatten (und wenn, dann nur zur Dekoration), aber Sekretärinnen, denen sie Briefe diktierten etc. Später druckten diese bspw. e-Mails an den Chef aus und legten ihm diese zur Beantwortung vor.</p>
<p>Dabei hat es in meiner Journalistenbranche schon vor zehn Jahren geheißen, den konventionellen Sportbericht über ein Bundesligaspiel schreibt der Computer allein, dem etwa die Eingaben für die digitale Stadionanzeigentafel zur Orientierung reichten. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) warnt nun vor „gravierenden Veränderungen“ für unseren Berufsstand durch die Sprach-KI ChatGPT, die immer intelligenter wird. Die Gewerkschaft meint damit Personalabbau.</p>
<p>Das muss im 08/15-Journalismus kein Verlust sein. Im Gegenteil. So können Medien den Ausfall von Anzeigen, die längst ins Internet abgewandert sind, teils kompensieren. Jessica Heesen, die an der Uni Tübingen den Forschungsschwerpunkt Medienethik und Informationstechnik leitet, meint sogar, ChatGPT könne bei Recherchen unterstützen, indem relevante Fakten per Suchbegriff zugeführt werden.</p>
<figure id="attachment_7419" aria-describedby="caption-attachment-7419" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="7419" data-permalink="https://der-medienberater.de/2023/02/28/chatgpt-in-aller-munde-kuenstliche-intelligenz-behaelt-ihre-grenzen/003-ki2-quer/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435.jpg?fit=640%2C480&amp;ssl=1" data-orig-size="640,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone SE (2nd generation)&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1677594045&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.99&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;20&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0075187969924812&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="003 KI2 (quer)" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435.jpg?fit=640%2C480&amp;ssl=1" class="wp-image-7419 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435-300x225.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2023/02/003-KI2-quer-rotated-e1677590638435.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7419" class="wp-caption-text">Thema in allen Medien: Die ChatGPT.</figcaption></figure>
<p>Das erhöhe zwar das Risiko, Falschinformationen aufzusitzen und diese weiter zu publizieren, so Heesen, aber diese Gefahr besteht auch bei klassischen Recherchen am Telefon. Und daraus ergibt sich wieder das Alleinstellungsmerkmal des Menschen, das ihn – mit seinem kritischen Verstand &#8211; unersetzlich macht. Denn während der Bot nur reproduzieren kann, kann der Mensch Neues schaffen, z.B. bisher Ungehörten eine Stimme geben, bei einer Straßenumfrage zufällige und inhomogene Ansichten sammeln und Positionen und Fakten zu neuen Überlegungen zusammenführen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich in Berufen, die auch stark vom Sprechen und der Auswertung von Fakten abhängen. Das sind zum Beispiel Personalmanager, die künftig stärker von ihrer Intuition abhängig sind und dem Abschied von Standardfragen und -bewerbungsschreiben, die nichts mehr über den Bewerber aussagen. Ganz ähnlich sieht es im Bildungswesen aus, wo Lehrer und Dozenten künftig weniger die Lösung bewerten werden, sondern mehr den Prozess dorthin.</p>
<p>In der Juristerei kann ChatGPT ebenso wenig den Anwalt oder Richter ersetzen, der Paragraphen interpretiert, Fälle relativiert und neue Kontexte herstellt. Dagegen kann die KI ihm rasch vermeintlich vergleichbare Fälle aufrufen oder Paragraphen, die seine Logik decken könnten. Die eigentliche Gefahr besteht eher darin, den Bot Bullshit texten zu lassen, der wie eine Rechtsauskunft oder -belehrung klingt, in Wahrheit aber Phrasendrescherei ist, die der Laie nicht mehr erkennt.</p>
<p>Dasselbe Phänomen wird bei den Softwareentwicklern auftauchen. Wer das Programmieren nicht tief genug durchdringt, wird wie der 08/15-Redakteur von der Maschine ersetzt, die Phrasen rascher drischt. Der wahre Entwickler aber wird sich diese Dienste zu Nutzen machen, sich auf seine Essenz konzentrieren zu können. Therapeuten wird es übrigens ähnlich gehen. Standards etwa zu Sucht, Stress oder Depression spult auch die ChatGPT ab, während biographische Zusammenhänge weiterhin nur der empathische Therapeut ins Bewußtsein wird holen können.</p>
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		<title>&#8222;Reichsbürger&#8220;: Demokratie muss jetzt ihre Wehrhaftigkeit zeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Stuttgart21 vor acht bis zehn Jahren hat kein Thema mehr unsere Gesellschaft und meinen Bekanntenkreis so sehr gespalten wie die aktuellen Demos der „Querdenker 711“ in Berlin, Stuttgart, Heilbronn und anderswo. Menschen, die ich bislang zu 100 Prozent geschätzt habe, erzählen mir plötzlich, ich müsse mich in den „freien Medien“ informieren, um die &#8222;wahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6631" aria-describedby="caption-attachment-6631" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="6631" data-permalink="https://der-medienberater.de/2020/08/31/reichsbuerger-demokratie-muss-jetzt-ihre-wehrhaftigkeit-zeigen/030-corona-leugner-quer/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866.jpg?fit=320%2C240&amp;ssl=1" data-orig-size="320,240" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone SE (1st generation)&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1598888816&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;32&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="030 Corona-Leugner (quer)" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866.jpg?fit=320%2C240&amp;ssl=1" class="wp-image-6631 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866-300x225.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2020/08/030-Corona-Leugner-quer-rotated-e1598888989866.jpg?w=320&amp;ssl=1 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6631" class="wp-caption-text">Traurig und beängstigend: Die heutigen Schlagzeilen. FOTO: FROMM</figcaption></figure>
<p>Seit Stuttgart21 vor acht bis zehn Jahren hat kein Thema mehr unsere Gesellschaft und meinen Bekanntenkreis so sehr gespalten wie die aktuellen Demos der „Querdenker 711“ in Berlin, Stuttgart, Heilbronn und anderswo. Menschen, die ich bislang zu 100 Prozent geschätzt habe, erzählen mir plötzlich, ich müsse mich in den „freien Medien“ informieren, um die &#8222;wahren Sachverhalte zu Corona&#8220; zu überreißen. In ihrem Eifer übersehen sie, dass ich seit 30 Jahren Teil der Presselandschaft bin, die sie nun so salopp als unfrei, gesteuert etc. abwerten.</p>
<p>Anthroposophen, Kapitalismus-Kritiker, Impf-Gegner, Vegetarier, Evangelikale und AfD-Wähler aus meinem Umfeld äußern sich plötzlich zu Pandemie, Rechtsstaatlichkeit, vermeintlicher Regierungswillkür und stellen Verschwörungstheorien in den Raum. Menschen, die ich im Alltag schätzen gelernt habe, diskreditieren die Mund-Nasen-Bedeckung als Maulkorb und Bürger, mit denen ich auf Facebook befreundet bin, kritisieren vermeintliche Polizeigewalt.</p>
<p>Jüngster Höhepunkt waren die Ausschreitungen am Wochenende in Berlin, wo rund 400 Demonstranten teils mit Reichsflaggen in der Hand versucht hatten, den Reichstag zu stürmen. Da posten dann „FB-Freunde“ von mir Beiträge, in denen sie zur Toleranz aufrufen, wenn jemand solche Flaggen trägt, den Mundschutz verweigert und die Bundeskanzlerin diskreditiert. Das gehöre zur Meinungsfreiheit.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist spätestens jetzt Schluss mit lustig. Der Staat hat meine volle Unterstützung, mit aller Klarheit gegen diese Demokratiezerstörer und Viren-Schleuderer vorzugehen. Die meisten sind ja so intolerant und verbittert, dass sie Redakteure, die ihnen Mikros hinhalten und deren Kameraleute sie filmen wollen, bedrohen und bereit sind, handgreiflich zu werden. Und wer doch vor die Kamera tritt, bekommt kaum einen (grammatikalisch) geraden Satz heraus, geschweige denn eine merkfähige Aussage.</p>
<p>Wie schon bei Pegida und der AfD sind nun die diffusen Sektierer auf der Straße, die mit einer komplexen Gesellschaft nicht klarkommen bzw. sich simple Lösungen wünschen, die sie in ihrer Lebenswelt idealerweise noch begünstigen. Das sind, ähnlich wie bei vielen Trump-Wählern in den USA, etablierte Einheimische, die ihren sozialen Abstieg fürchten oder bereits erlebt haben. Andere abzuwerten ist eben einfacher und geht schneller als sich selbst weiterzubilden bzw. strukturelle Veränderungen zu akzeptieren, weil das Leben eben dynamisch ist und nicht statisch.</p>
<p>Mir sind diese Mit- und „Reichs“-Bürger in keinster Weise gleichgültig. Auch fühle ich mit jedem, der durch Energiewende, KI oder andere Veränderungen in seiner (beruflichen!) Existenz bedroht ist. Das ist schrecklich. So wie eine Scheidung oder die Diagnose Krebs. Denn zum deutschen Volk gehören alle, die hier leben. Und wir müssen versuchen, alle mitzunehmen – in der Demokratie, auf dem Arbeitsmarkt, in der Sozial- und Steuerpolitik und in der Pandemiebekämpfung. Das gelingt besser in kleinen Gesprächsgruppen statt in diesen grölenden Horden.  Und vermutlich wäre es sinnvoller, mit diesen Menschen über ihre persönlichen Ängste und ihre Enttäuschungen über diesen Staat und seine Organe zu sprechen statt über vermeintliche Fakten. So könnten wir Menschen wieder in die Gesellschaft integrieren – statt mit Polizei und Bußgeldern auf sie reagieren zu müssen. Ich bin zum Dialog bereit.</p>
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		<title>Hybridbanker bietet Lebensberater ein Forum: Es geht um Veränderung</title>
		<link>https://der-medienberater.de/2019/08/23/hybridbanker-bietet-lebensberater-ein-forum-es-geht-um-veranderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 13:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine Recherche für das &#8222;Bankmagazin&#8220; zum Thema &#8222;Transformationsfrust in der Bankenbranche&#8220; bin ich auf Oliver Putz gestoßen. Der 57-jährige Nürnberger nennt sich Hybridbanker, weil er den Bankkaufmann mit IT-Kompetenz verbindet. Seit sechs Jahren ist der frühere Leiter von Produktmanagement und Software-Entwicklung des Rechenzentrums der Sparda-Banken als Berater selbstständig und in Fintech-Projekte wie Comeco involviert, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6334" aria-describedby="caption-attachment-6334" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6334" data-permalink="https://der-medienberater.de/2019/08/23/hybridbanker-bietet-lebensberater-ein-forum-es-geht-um-veranderung/putz-oliver-hybridbanker/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?fit=1980%2C1980&amp;ssl=1" data-orig-size="1980,1980" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Putz, Oliver (Hybridbanker)" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?fit=750%2C750&amp;ssl=1" class="wp-image-6334 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=293%2C293&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?resize=111%2C111&amp;ssl=1 111w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?w=1980&amp;ssl=1 1980w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/08/Putz-Oliver-Hybridbanker.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6334" class="wp-caption-text">Oliver Putz nennt sich Hybridbanker: Der 57-Jährige ist Bankkaufmann und IT-Fachmann. FOTO: PR</figcaption></figure>
<p>Über eine Recherche <a href="https://www.springerprofessional.de/bankmagazin/4998796">für das &#8222;Bankmagazin&#8220;</a> zum Thema &#8222;Transformationsfrust in der Bankenbranche&#8220; bin ich auf Oliver Putz gestoßen. Der 57-jährige Nürnberger nennt sich <a href="http://www.hybridbanker.de">Hybridbanker</a>, weil er den Bankkaufmann mit IT-Kompetenz verbindet. Seit sechs Jahren ist der frühere Leiter von Produktmanagement und Software-Entwicklung des Rechenzentrums der Sparda-Banken als Berater selbstständig und in Fintech-Projekte wie <a href="http://www.comeco.com">Comeco</a> involviert, das Geldinstitute und E-Commerce-Anbieter auf einer Plattform verbindet. Auf Anhieb verstanden wir uns als nahezu gleichaltrige Querdenker nicht nur fachlich, sondern auch persönlich, da uns bspw. erwerbsbiographisch viele Ähnlichkeiten verbinden, die uns konsequenterweise beide in die Selbstständigkeit geführt haben.</p>
<p>Seine Branche sei aufgrund regulatorischer Anforderungen sicherheitsbedacht, gibt der Nürnberger zu bedenken. Die Führungskräfte seien für die neuen Herausforderungen der Digitalisierung oft nicht qualifiziert. „Viele kreative Köpfe verlassen derzeit die Banken, weil sie ihre Ideen in den starren und unflexiblen Strukturen nicht verwirklichen dürfen,“ so sein Urteil. Schnell waren wir bei den Themen Führung, agiles Management und New Work und ich erzählte ihm von meinen Coaching-Aktivitäten als Lebensberater. Spontan bot er mir an, in seinem Blog als freier Autor zu solchen Themen zu publizieren und heute hatte ich <a href="https://www.hybridbanker.de/wege-aus-der-leistungsfalle/">die erste Veröffentlichung auf seinem Portal</a>, das Führungskräfte aus der Bankenbranche lesen. Herzlichen Dank, für das Forum, Herr Kollege. Dann bin ich mal auf die Resonanz gespannt.</p>
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		<title>Goffin: Aus der old in die new economy mit Biogas und Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80 geladene Gäste aus Industrie, Finanzwelt und Insolvenzrecht haben das Event zum Thema Technologie-, Innovationsmanagement und Digitalisierung besucht, mit dem sich die Goffin Consult GmbH am Freitag, 29. März, in St. Ingbert in der Werkshalle der zur Goffin-Gruppe gehörenden DeVeTec GmbH präsentiert hat. Die Besucher einschließlich mir bekamen in zwei Vorträgen und einem Talk viel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6211" aria-describedby="caption-attachment-6211" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6211" data-permalink="https://der-medienberater.de/2019/04/12/goffin-aus-der-old-in-die-new-economy-mit-biogas-und-digitalisierung/018-goffin-event-28-03-2019/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?fit=612%2C408&amp;ssl=1" data-orig-size="612,408" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="018 Goffin-Event 28.03.2019" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?fit=612%2C408&amp;ssl=1" class="wp-image-6211 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?resize=272%2C182&amp;ssl=1 272w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/018-Goffin-Event-28.03.2019-.jpg?w=612&amp;ssl=1 612w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6211" class="wp-caption-text">Diskutieren Künstliche Intelligenz leidenschaftlich und kontrovers: Reinhard Störmer (v.r.), Jochen Eisenbeis, Frank Seeger, Thomas Wenzel und die Referenten Hartmut Henzler und Jürgen R. Schmid. FOTO: GOFFIN</figcaption></figure>
<p>80 geladene Gäste aus Industrie, Finanzwelt und Insolvenzrecht haben das Event zum Thema Technologie-, Innovationsmanagement und Digitalisierung besucht, mit dem sich die Goffin Consult GmbH am Freitag, 29. März, in St. Ingbert in der Werkshalle der zur <a href="http://www.goffin.global">Goffin-Gruppe gehörenden DeVeTec GmbH</a> präsentiert hat. Die Besucher einschließlich mir bekamen in zwei Vorträgen und einem Talk viel Input zu Künstlicher Intelligenz (KI) und knüpften wertvolle Kontakte für ihr Business.</p>
<p>Dr. Frank Seeger führte die Gäste ein. Der Tag diene dazu, das Beratungsgeschäft der Goffin greifbar zu machen und anhand der Referenten eine Idee davon zu bekommen, in welcher Tiefe bei den Consultants Kompetenz vorhanden ist. Seit September 2018 leitet der 55-Jährige, der 25 Jahre Branchenerfahrung mitbringt, diesen Bereich. Neben Firmenbewertung und Technologiefinanzierung sieht das Berater-Quartett, dem die Goffin-Gründer und früheren Ford-Manager Reiner Greiss und Thomas Brüse angehören, seinen Schwerpunkt darauf, Prozesse zu gestalten und Schnittstellen zu definieren.</p>
<p>2016 gegründet, betreibt die Goffin selbst bereits drei innovative operative Firmen in den Bereichen Fördersysteme, Biogasanlagen und besagte DeVeTec für Abwärmenutzung. Die Consult ist das jüngste Standbein. Die hochkarätige Abschlussrunde bildeten der Ex-Wirtschaftsstaatssekretär des Saarlandes, jetzige Chefaufseher der Stahlindustrie des Saarlandes und DeVeTec-Geschäftsführer Reinhard Störmer; der Saarbrücker Jurist Jochen Eisenbeis, der die Goffin-Gruppe seit Jahren begleitet, und der KI-Experte Dr. Thomas Wenzel, der seit 2018 KI-Start-ups berät.</p>
<p>Reiner Greiss, der während seiner Tätigkeit bei Ford/Visteon weltweit acht Werke gemanagt hat, übernahm 2010 mit Thomas Brüse einen Zulieferer im Bereich hydraulischer und elektronisch geregelter Lenksysteme, die tedrive Steering Systems. Die beiden, die den Zulieferer restrukturiert, geführt und neu ausgerichtet haben, gehören zu den Beratern der Goffin Consult. Mit Brüse hatte Greiss tedrive Richtung autonomes Verfahren strategisch fokusiert und schließlich an die Knorr Bremse AG verkauft. Darauf aufbauend gründete das Duo 2016 die Goffin-Gruppe, von der die Gäste nun einen konkreten und kompetenten Eindruck hatten.</p>
<p>Bereits im Mai ist ein weiteres Event geplant, um die Berater im Mittelstand bundesweit bekannt zu machen. Für mich bemerkenswert: Die Investoren kommen aus der fossilen Automobilindustrie und richten sich jetzt massiv Richtung erneuerbare Energien, Abwärmenutzung und Digitalisierung aus. Damit liegen sie im Trend, weil der Besitz von Automobilfabriken, die man auslasten muss, schon bald ein Malus werden dürfte.</p>
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		<title>Bewahrung der Schöpfung: Dürr und ich stehen auf derselben Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 14:08:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einsparungen von 25 Prozent und mehr an Energie oder Material erzielt die deutsche Wirtschaft durch Innovationen im Maschinenbau. Beim 7. Effizienz-Gipfel des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Uni Stuttgart forderten die Redner jüngst mehr politischen Druck, damit die Unternehmen diese Lösungen auch kaufen. „Ich begrüße, wenn immer mehr junge Leute Freitag vormittags [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6206" aria-describedby="caption-attachment-6206" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6206" data-permalink="https://der-medienberater.de/2019/04/08/bewahrung-der-schopfung-durr-und-ich-stehen-auf-derselben-seite/011-mit-heinz-durr/" data-orig-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?fit=611%2C408&amp;ssl=1" data-orig-size="611,408" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1553787635&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="011 mit Heinz Dürr" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?fit=611%2C408&amp;ssl=1" class="wp-image-6206 size-medium" src="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?resize=272%2C182&amp;ssl=1 272w, https://i0.wp.com/der-medienberater.de/wp-content/uploads/2019/04/011-mit-Heinz-D%C3%BCrr.jpg?w=611&amp;ssl=1 611w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6206" class="wp-caption-text">Gedankenaustausch mit Heinz Dürr (r.): Der Topp-Unternehmer freut sich an meinen ethischen Ansichten und ich mich an seinem ökologischen Engagement. FOTO: HESS</figcaption></figure>
<p>Einsparungen von 25 Prozent und mehr an Energie oder Material erzielt die deutsche Wirtschaft durch Innovationen im Maschinenbau. Beim <a href="https://www.eep.uni-stuttgart.de/institut/veranstaltungen/Der-7.-Effizienz-Gipfel-2019/">7. Effizienz-Gipfel des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Uni Stuttgart</a> forderten die Redner jüngst mehr politischen Druck, damit die Unternehmen diese Lösungen auch kaufen. „Ich begrüße, wenn immer mehr junge Leute Freitag vormittags für den Klimaschutz demonstrieren,“ sagte Gastgeber Heinz Dürr. Der Großaktionär der Dürr AG in Bietigheim ist Vorsitzender des EEP-Beirats und fördert das Institut über seine Stiftung. Er habe sich „maßlos geärgert“ als er Tage zuvor bei Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) 90 Minuten einen Termin gehabt habe, der kein einziges Mal von Energieeffizienz gesprochen habe.</p>
<p>Ich selbst war als Berichterstatter der <a href="http://www.swp.de">Südwest Presse</a>, die am Dienstag, 2. April, berichtet hat, bei der Veranstaltung. In einer Pause sprach ich Heinz Dürr an, gratulierte ihm zu seinem Lebenswerk und dass ich sein Lob für die Schülerdemos an meine Schorndorfer Firmlinge weitergeben würde. Der 85-Jährige zeigte sich erfreut von meinem sozialen Engagement und dass ich für die Presse berichte. Das sei wichtig, um öffentlich mehr Druck zu machen. Besonders gefiel ihm, dass ich mich nicht als Ingenieur, sondern als Theologe seit vielen Jahren journalistisch mit den Themen Ressourceneffizienz und Klimawandel befasse. Dabei bin ich parteiisch: Ich bin für die &#8222;Bewahrung der Schöpfung.&#8220;</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Fließende Grenzen vom Menschen zum Roboter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 10:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„China hat 15 mal mehr Ingenieurstudenten als Deutschland und ein Programmierer verdient fünfmal soviel wie in Deutschland,“ sagt China-Experte Friedhelm Wachs auf dem Kongress christlicher Führungskräfte, wo ich den Geschäftsführer der Wachsonian GmbH Ende Februar zu Künstlicher Intelligenz (KI) gehört habe. Folge für den Verhandlungsexperten: „Wir dürfen die Programmierung der Algorithmen nicht den Atheisten und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rGfJEznVFw8">https://www.youtube.com/watch?v=rGfJEznVFw8</a></p>
<p>„China hat 15 mal mehr Ingenieurstudenten als Deutschland und ein Programmierer verdient fünfmal soviel wie in Deutschland,“ sagt China-Experte Friedhelm Wachs auf dem <a href="http://www.KcF.de">Kongress christlicher Führungskräfte</a>, wo ich den Geschäftsführer der Wachsonian GmbH Ende Februar zu Künstlicher Intelligenz (KI) gehört habe. Folge für den Verhandlungsexperten: „Wir dürfen die Programmierung der Algorithmen nicht den Atheisten und Konfuzianern überlassen, für die List und Täuschung Tugenden sind.“ Folge für den bekennenden Christen: Das christliche Menschenbild müsse sich auch in der KI wiederfinden. Roboter müssten deshalb als Maschinen erkennbar bleiben und dürften nicht den Humoiden vorgeben.</p>
<p>Für einen entspannten Umgang mit dem Thema KI warb Thomas Schimmel. Der Physiker am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): „Wir buchstabieren die Gesetze Gottes nach und erfinden nichts Neues.“ Jeder Fortschritt sei von der Hardware begrenzt, so der Professor. Ein Bauteil für vier Euro umfasse heute 32 Milliarden Transistoren, von denen jeder einzelne regulierbar sei. Wenn nun Schaltkreise per Atom via einzelnem Transistor gesteuert werden könnten, spare das am PC in der Relation 1:10.000 Strom. Die 15 größten Containerschiffe weltweit emissionierten soviel CO2 wie alle Pkw der Welt. Sein Institut erforsche aktuell, diese Frachter auf einer bionischen Luftschicht zwischen Bordwand und Wasser gleiten zu lassen. Das spare immens Energie und das Verfahren stamme aus der Bionik. Ohne Dünger könne die Welt auch nur drei Milliarden Menschen ernähren und rechtzeitig an dieser Schwelle sei der Wachstumsbeschleuniger erfunden worden.</p>
<p>Für hybride Intelligenz plädierte Prof. Klaus Henning vor 3200 Führungskräften auf dem Kongress. Die Übergänge von Mensch zu Schatten-Mensch (Smartphone) zu Schatten-Maschine (Software) und von dort zur Maschine (Hardware) sei fließend und Maschinen lernten heute auf zweierlei Weise: Mn füttert sie mit Daten wie Kinder im Frontalunterricht. Oder man lässt sie ausprobieren wie in der Erlebnispädagogik. Letzteres, so Henning, nenne man „deep learning“ und als Beleg spielte er ein Video vor, in dem ein Roboter das Gehen erlernt.</p>
<p>Nächste Schritte seien Sortieren, Montieren und Emotionen erlernen. „Roboter werden in den USA bereits zu Rechtspersonen,“ so der Seniorpartner der P3 Osto GmbH. Und Handys gälten als erweiterter Teil der Persönlichkeit. Statt Datenschutz setzt der Wissenschaftler deshalb auf Share Economy, weil mehr Daten mehr Wissen bedeuteten. Henning: „Wir müssen unsere Ordnungssysteme in Familie, Kirche, Betrieb, Gesellschaft, Demokratie, Welt ganz neu gestalten.“ Es brauche eine Kultur des Vertrauens, der Agilität und der Achtsamkeit.</p>
<p>Auch Thomas Pirlein akzeptiert den fließenden Übergang vom Menschen zum Roboter. Der promovierte Informatiker, der zuletzt als IT-Leiter im Molkerei-Konzern Theo Müllers gearbeitet hat: „Implantate im Gehirn verbessern schon heute die Sehkraft und Prothesen die Mobilität.“ Wenn man immer mehr menschliche Teile austausche, wer definiere dann, wo der Roboter beginnt und der Mensch aufhört? Das Stadium kognitiver Intelligenz sei längst erreicht. Aktuell lernten Roboter wie Sophia, die seit 2017 die Staatsbürgerschaft Saudi-Arabiens habe, sensomotorische, emotionale oder soziale Intelligenz. Bei KI gehe es auch darum, bessere Entscheidungen zu treffen. Aktuell behöben Roboter wie Atlas noch primär auf der motorischen Ebene den Arbeitskräftemangel. Theologen müssten das Thema in der Tiefe verstehen, damit die Kirche hier mitsprechen und -gestalten könne.</p>
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