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	Kommentare zu: Eine Frage der Perspektive: Deutscher Journalismus verblödet	</title>
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	<description>Journalismus und Kommunikation</description>
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		Von: Heiko Erhardt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Erhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 21:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leo,
ich stimme zu, dass Journalismus heute oft nicht trennt zwischen Fakt und Meinung.
Der Ergebnis ist ein Info- und Meinungs-Brei, der oft schwer verdaulich und mit Nebenwirkungen daher kommt.
Was das Ganze noch komplizierter macht: Die Frage &quot;Was ist Fakt?&quot; alleine ist schwierig. Wir können nicht immer unseren Augen trauen.

Auch wenn ich mich beim Lesen köstlich amüsiert habe:
Ich nehme im Text einen deutlichen Zynismus wahr. Ich kann das verstehen als Folge eines Kampfes, der leider nicht zu gewinnen ist.
Zynismus verhindert aber auch, dass wir die Herzen der Menschen erreichen. Und jedes Herz zählt, auch wenn es vielleicht nicht dazu reicht, was wir individuell als &quot;Sieg&quot; definieren. Wir leben in einer Welt der Grautöne, auch wenn uns das als Aktivisten nicht schmeckt.
Es geht meiner Meinung nach nicht mehr um den Sieg, sondern darum, die Auswirkungen der Niederlage so gut es geht abzufedern. Vielleicht ist das der Kampf, den wir heute führen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leo,<br />
ich stimme zu, dass Journalismus heute oft nicht trennt zwischen Fakt und Meinung.<br />
Der Ergebnis ist ein Info- und Meinungs-Brei, der oft schwer verdaulich und mit Nebenwirkungen daher kommt.<br />
Was das Ganze noch komplizierter macht: Die Frage &#8222;Was ist Fakt?&#8220; alleine ist schwierig. Wir können nicht immer unseren Augen trauen.</p>
<p>Auch wenn ich mich beim Lesen köstlich amüsiert habe:<br />
Ich nehme im Text einen deutlichen Zynismus wahr. Ich kann das verstehen als Folge eines Kampfes, der leider nicht zu gewinnen ist.<br />
Zynismus verhindert aber auch, dass wir die Herzen der Menschen erreichen. Und jedes Herz zählt, auch wenn es vielleicht nicht dazu reicht, was wir individuell als &#8222;Sieg&#8220; definieren. Wir leben in einer Welt der Grautöne, auch wenn uns das als Aktivisten nicht schmeckt.<br />
Es geht meiner Meinung nach nicht mehr um den Sieg, sondern darum, die Auswirkungen der Niederlage so gut es geht abzufedern. Vielleicht ist das der Kampf, den wir heute führen müssen.</p>
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