Ein kontinuierlicher Veränderungsprozess: Die Quader formieren sich seit Wochen zu einem Kreuz im Altarraum. FOTO: FROMM

Passend zur Fastenzeit hat der Vikar der Schorndorfer Heilig-Geist-Kirche mit zwei Ministranten eine Rauminstallation in dem Gotteshaus geschaffen, die bei Besuchern und Medien auf große Resonanz stößt. Die sieben aus Wellpappe gestalteten Quader, die in Bronzeoptik sehr massiv wirken, hängen seit Aschermittwoch in dem Sakralbau von der Decke.

Mehrfach haben sie seither ihre Position über den Kirchenbänken verändert und sind zunehmend Richtung Altarraum geschwebt, wo sie sich nun in der Karwoche zu einem monumentalen Kreuz verdichten. Intention der Künstler: Leben ist ein kontinuierlicher Prozess der Veränderung. Ein Weg des Kreuz-werdens, der untrennbar mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit verbunden ist.

 

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